Über diesen Blog

Als Klaus mir erzählte, er wolle einen Blog schreiben, war ich zunächst etwas skeptisch. Liest das denn überhaupt irgendjemand? Erleben wir denn so viel, dass wir auch genug zu erzählen hätten? Eigentlich war mir dann recht schnell klar, dass wir das ja durchaus mal versuchen könnten- und wenn es dann niemand liest, ist es ja auch nichts anderes, als wenn man seine Erinnerungen in ein Tagebuch schreibt 😉

Dieser Blog wird einige vielleicht durchaus nützliche Tipps enthalten, zum Beispiel, wie man es schafft, an jedem Reiseziel ein Hotel zu buchen, welches einen Pool hat, der sich zum Schwimmtraining eignet (nein, nicht nur im Trainingslager ;)) Und aus eigener Erfahrung weiß ich, solche Hotels findet man über google gar nicht so einfach.

Es wird außerdem ein paar schöne Routentipps geben, denn wir laufen immer, egal wo wir gerade sind. Laufen mit Sightseeing zu verbinden oder aber einfach nur irgendwelche schönen Trails entdecken zählen zu unserer Lieblingsbeschäftigung. Dies erklärt dann wohl die beiden Komponenten „trail“ und „travel“ in unserem Blog-Titel.

Bleibt nur noch „triathlon“, was sich von selbst erklärt- meine größte Leidenschaft und das gilt vermutlich auch für Klaus – wenn er nicht gerade wieder irgendwelche verrückten Ultra-Experimente macht. Von diesen Erlebnissen wird es hier natürlich auch einige Berichte geben, genauso wie über Wettkämpfe oder in irgendeiner Form besonderen Trainingseinheiten.

Und was wird es hier nicht geben? Vermutlich keine leckeren, gesunden Rezepte, da wir leider viel zu selten zum kochen kommen und eigentlich auch gerne Pizza essen. Gut, dass es dafür etliche andere Blogs gibt 🙂 Falls wir doch mal irgendetwas tolles kredenzen, werden wir es natürlich hier veröffentlichen.

Nun bleibt nur noch das schöne Zitat unter unserem Blog-Titel zu erklären. Dafür müssen wir 2 Jahre zurückgehen, Juli 2013. Klaus und ich haben uns einen Traum erfüllt und beide in Roth unsere erste Langdistanz gefinished. Hinter mir lag ein Jahr akribische Vorbereitung (der Trainingsplan muss immer eingehalten werden ;-)!), Klaus machte zumindest beim Tapering alles richtig. Na gut, zu seiner Fairness muss man sagen, dass ich als damalige Studentin auch einfach mehr Zeit hatte. Nach 11:24 und fast eine Stunde vor Klaus kam ich ins Ziel, überglücklich. Das war der erste (und ich denke auch letzte) Tag, an dem ich schneller sein konnte als Klaus, der wirklich mit einem Talent gesegnet ist, von dem ich nur träumen kann. Aber das ist Triathlon, zumindest auf der Langdistanz. Das ist harte Fleißarbeit und die ist durch nichts zu ersetzen.

Um Klaus‘ Ehre wieder herzustellen muss ich natürlich hinzufügen, dass er knapp 2 Monate später in Köln seine zweite Langdistanz finishte und mit 11:19 dann sogar 5 Minuten schneller war als ich in Roth. Damit war der Familienfrieden dann wieder hergestellt.

Wir hoffen also, dass wir mit diesem Blog ein paar nützliche Tipps geben können und werden ihn in den nächsten Wochen und Monaten immer weiter mit Leben füllen. Viel Spaß beim Lesen!

SAMSUNG

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